Geschichte
Merker AG – Erfolg auf der ganzen Linie
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Vom klassischen Familienbetrieb ... Die Geschichte der Merker AG beginnt im Jahre 1873. Damals wurde die Firma als F. Merker & Co. durch Friedrich Merker-Schaufelberger, einem Spenglermeister, als traditioneller Familienbetrieb gegründet. Zu den ersten Produkten gehörten Petrol-Lampen, etwas später auch ein wachsendes Sortiment an Haushaltsartikeln (Blechwaren). Ebenfalls schon früh wurden Sanitärartikel wie Badewannen und Geräte für die Warmwasser-Aufbereitung ins Merker-Sortiment aufgenommen. Aus diesem Produktionszweig entwickelte sich auch der legendäre, gasbeheizte Durchlauferhitzer von Merker, welcher noch heute vielen älteren Menschen ein Begriff ist – und dies, obwohl er seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr produziert wird! |
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...über die Etablierung ... Während die Produktion des Haushaltsortiments in den 70er Jahren der Schwesterfirma Egro in Niederrohrdorf übertragen wurde, spezialisierte sich die Merker AG auf die Konzipierung, Herstellung und Lieferung von Spezialapparaten für den Privathaushalt und Grosskunden wie etwa Spitäler. Besonders im Bereich der Waschtechnik war Merker stets an vorderster Front dabei, wenn es um neue, innovative Entwicklungen ging: Auf den «Prototyp» aller Waschmaschinen, die sogenannte «Kupferne Waschfrau», einen einfachen, holzbeheizten Waschherd, folgten schon bald mit rotierenden Trommeln und Elektroheizungen ausgerüstete Geräte. Und bereits in den 50er Jahren konnte Merker den ersten Wasch-Vollautomaten «Merker Bianca», welcher nationale Berühmtheit erlangte, präsentieren – ein neues Kapitel im Bereich der Waschautomation war eingeläutet! |
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... zum nationalen Grosskonzern Um die Synergien auf dem Schweizer Markt auf ideale Weise zu nutzen und um weiterhin ganz vorne mit dabei zu sein, wurde die Merker AG 1991 ein Mitglied der Schulthess-Gruppe. Die Produktion wurde von Baden nach Wolfhausen verlegt. So gehören auch die nach 1991 entwickelten Geräteserien stets zu den technisch führenden Produkten auf dem schweizerischen Markt. Mit rund 15 % Marktanteil im Mehrfamilienhaus-Segment belegt Merker den hervorragenden dritten Platz aller Schweizer Marken. Mit der bewussten Fokussierung auf Zielgruppen wie Immobilienverwaltungen, Architekten sowie Privatkunden Eigenheimen verfolgt die Merker AG eine Strategie, welche sich auch über den Jahrtausendwechsel hinaus bewährt hat und viel Erfolg für die Zukunft verspricht. |



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